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Für Sie gelesen:  (© )

Artikel über Themen wie Orthopädie, Rheumatologie, Phytotherapie, Schmerztherapie, Pflege werden von unseren HeilmasseurInnen, ÄrztInnen, Diplom Gesundheits- und KrankenpflegerInnen und TherapeutenInnen für Sie auf unsere Homepage gestellt.

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Gua Sha:  (© )

GUA SHA BEI SCHMERZSYNDROMEN

Zusammenfassung: GUA SHA ist eine äußerst effektive und einfach zu erlernende Spezialmethode aus dem TUINA. Bei Schmerzsyndromen aller Art sollte GUA SHA zusätzlich zur Akupunktur zur Anwendung kommen.



Osteoporose:  (© )

Labordiagnostik bei Osteoporose

Was genau wird untersucht? Was sagen die Werte aus?
Mit dieser Basisinformation möchten wir Antworten auf
diese Fragen geben.



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Ausgekugelt, was nun?


Einrenktechniken bei rezidivierender Schulterluxation  

Auf der Bergtour die Schulter ausgekugelt und keine Hilfe in Sicht?
Patienten mit häufigen Rezidivluxationen müssen diesen Ernstfall nach entsprechender Instruktion nicht mehr so sehr fürchten. Unsere Autoren beschreiben die erfolgreichsten „Einrenktechniken“ für (fast) jede Situation: Auf dem Berg, im Biergarten und sogar im Wasser!
(Tipp: Statt Handschellen tun’s auch die verschränkten Hände oder eine elastische Binde.)



Rückenschmerztherapie:  (© )

Mit blauem LED-Licht gegen Rückenschmerz


Für Patienten mit Rückenschmerzen könnte in absehbarer Zeit eine zusätzliche, chemiefreie Therapieoption zur Verfügung stehen: blaues LED-Licht. Erste Daten zeigen eine deutliche und anhaltende Schmerzlinderung.



Narbenbehandlung 1:  (© )

Narbenbehandlung:  (© )

Narbenbehandlung - Therapie die unter die Haut geht

Die Narbenbehandlung kommt oft zu kurz, obwohl Physiotherapeuten in ihrem Alltag häufig Patienten behandeln, die frische oder alte Narben haben. Dabei ist beachtlich, was man mit den verschiedenen Methoden der Narbenbehandlung erreichen kann. Das Hintergrundwissen zur Wundheilung und praktische Ideen für die Therapie fasst Clara Feenstra zusammen.



univadis:  (© )

Untersuchung der Rotatorenmanschette

Funktionstests der Rotatorenmanschette sind ein wichtiger Bestandteil der klinischen Untersuchung der Schulter. Zunächst muss eine eingehende Analyse der aktiven und passiven Mobilität erfolgen. Durch die Tests werden nacheinander die einzelnen Teile der Rotatorenmanschette untersucht, um so die Schmerzursache einkreisen zu können: Obergrätenmuskel (Musculus supraspinatus), Untergrätenmuskel (Musculus infraspinatus), Unterschulterblattmuskel (Musculus subscapularis) und der lange Bizepsmuskel. Die hier vorgestellten Tests stellen eine Auswahl möglicher Funktionstests dar.  

Lernziele

- Klinische Untersuchung der Schulter
- Funktionstests der Rotatorenmanschette

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