Zu diesem Zeitpunkt ist – bei vorhandener und therapierelevanter Schwellung – der Einstieg in der Rehabilitationsphase  mit der Manuellen Lymphdrainage vorrangig.
Allerdings stellt sich immer wieder die Frage, wie wird die Ödembehandlung selbst im Rehabilitationsverlauf ausgeführt? Dies sollte individuell, dem Verlauf der jeweiligen Rehabilitations-Notwendigkeiten angepasst  geschehen. Im Verlauf des Seminars wird dies ausreichend thematisiert.

Sie werden an den  unteren Extremitäten  Permeabilitätsödeme wie z.B. Hüft-TEP, Knie- TEP, sowie Schwellungen am Fuß, z.B. Zustand nach Sprunggelenk-Distorsion oder TEP oder andere postop. Befunde abgehandelt und die Behandlungsabläufe skizziert. Für die  oberen Extremitäten  sind es exemplarisch die Schulter- TEP, sowie postop./posttraum. Befunde an der Hand-/Handgelenk-Region. Auch hier wird die Behandlungssystematik aufgezeigt und gemeinsam erarbeitet, wie erfolgreiche Ödemreduktion, eingebunden in REHA-Konzepte, in der heutigen Zeit zu verstehen ist.

Dass ergänzend dazu auch der Stellenwert einer adäquaten Kompressionstherapie besonders akzentuiert werden muss, versteht sich fast von selbst.
Wenn als Ergebnisse der MLD/KPE in aller Regel deutliche Ödem-Reduktionen resultieren, darf man zuversichtlich und sicher sein, dass auch in Zukunft Verordnende sich dieser phantastischen Methode nicht entziehen werden können.
Dazu allerdings bedarf es stetiger Anstrengungen der Leistungserbringer selbst !!!

 
„Dem eigenen Anspruch, stets besser zu sein, kommt nur nach, wer dazu den nötigen Ehrgeiz, den Fleiß und die Beharrlichkeit aufbringen will.“

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